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Mit Wegfall der nach der Liturgiereform nicht mehr genutzten Seitenaltäre (jetzt Standort von Tabernakel bzw. Taufbrunnen) wurde auch ein neuer Ort für die vergoldeten Marien- und Augustinusfiguren gesucht, die seit den frühen 1960er Jahren ein Blickfang und beherrschendes Element des Kirchenraumes gewesen waren. Den neuen Ort der Marienverehrung versah der Künstler - auch als Pendant zum golden Band im Chorraum - mit einem Band, auf dem der Name Mariens in vielen Sprachen zu lesen ist.