Hier stehen Texte, die zum Nach- und Mitdenken anregen sollen.
Maria steht am Wege, als ihr Sohn sein Kreuz trägt. Er ist dornengekrönt, blutüberströmt, ein Bild tiefsten Jammers. Sie wendet ihren Blick nicht ab. Sie schreit nicht. Sie wird nicht ohnmächtig. Hätte man sie vor die Wahl gestellt, sie hätte tausendmal lieber selbst alle diese Qualen ertragen als Jesus so leiden zu sehen. Aber vor diese Wahl ist sie nicht gestellt worden.
Jesus steht vor Pilatus. Er ist ihm lästig. Der Mann stört die öffentliche Ordnung, er bewegt die Massen und er erregt die jüdischen Hohenpriester. Die fürchten um ihren Einfluss auf das Volk, sie wiegeln das Volk auf. Das kann Pilatus gar nicht brauchen. Pilatus fragt Jesus: „Bist Du der König der Juden?“ Mit der Antwort kann er nicht wirklich etwas anfangen: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.
Verzichten auf das Verstecken hinter Masken Verzichten auf bestimmte Besitzansprüche...
Ja, wir werden sie wohl gut gebrauchen können, die erfrischende Ermutigung durch einen freundlichen Blick, die erfrischende Ermutigung durch einen freundlichen Blick, ein schlichtes Wort.
Ende aus vorbei Rien ne va plus – nichts geht mehr
In den Unfrieden dieser Welt in die eigenen Sorgen und Fragen...
HERR, brich ein in unsere Welt des Ständig-Leistung-erbringen-Müssens, der gnadenlosen Konkurrenz, des gierigen Strebens nach Gewinn.
HERR, brich ein in unsere Welt... - Meditativer Text zum 4. Adventsonntag 2014 (pdf, 7 KB)
Wie gehen wir mit unserem Nächsten, wie mit uns selbst um?
Wess‘ Geistes Kind seid ihr ... - Meditativer Text zum 3. Adventsonntag 2014 (pdf, 68 KB)
Auf holprigen Pisten und dunklen Strassen fahren mit einem nur erahnten Ziel.
Advent wirklich zulassen heißt, wach bleiben für alles, was in mir und um mich herum neu werden will!